Glückliche Dänen.

Tag für Tag Corona Nachrichten, Telefonkonferenzen und Krisenmanagement.
Da fliegen die Gedanken gerne auch einmal in andere Zeiten und zu anderen Erlebnissen.

Ich erinnere mich sehr gerne an ein gemeinsames Seminar mit skandinavischen Kollegen. Im Laufe des Abends haben wir einen Witzewettbewerb ausgetragen.

Es ging dabei um die Ehre.
Ich habe den Contest mit folgendem Witz gewonnen.

Ein kleines Männchen sitzt verloren und einsam in der Kneipe am Tresen.
Vor ihm steht ein frisches Bier.
Ein großer kräftiger Trucker betritt den Schankraum, schlägt dem Kleinen kräftig und jovial auf die Schulter, nimmt sein Bier und trinkt es in einem Anlauf aus.
Darauf fängt das Männchen bitterlich an zu weinen.
Der Trucker schaut ihn verächtlich an und schnauzt „Nun stell Dich mal nicht so an Du Weichei. Wegen einem Bier muss man doch nicht anfangen zu weinen. Ich fass es doch nicht. Was für eine Memme“.

Der Kleine schaut zu ihm hoch und schluchzt “ Du weisst ja gar nicht was mir heute schon alles passiert ist.
Heute wurde mir in der Firma gekündigt. Als ich nach Hause komme stelle ich fest dass meine Frau mich verlassen hat. Sie hat das Haus und unser Konto leergeräumt.
Dann wollte ich mich umbringen und legte mich auf die Bahnschienen. Und der blöde Zug wird umgeleitet.
Als ich mich erhängen wollte riss der Strick .
Noch nicht einmal erschießen konnte ich mich weil die Pistole eine Ladehemmung hat.
Und jetzt habe ich mir Gift gekauft, dies in mein Bier gekippt und Du säufst mir das weg.“

Den ganzen Abend wurden die leckeren Carlsberg Biere mit dem Zusatz „Noch ein bisschen Gift“ getrunken.

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