Im Nachhinein kann man vieles nicht mehr ändern!

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Heute schaue ich mir E-Mails, Briefe, Berichte und Kommentare des gestrigen und des neuen Tages an. Einige der Abhandlungen und Memos lese ich mir intensiver durch.

Zitate mit persönlichen Angriffen ätzen sich in die Erinnerung wie Salzsäure. 

Einiges von dem, was ich lese, macht mich doch immer wieder sprachlos. Und dies obwohl ich doch schon vieles gewohnt bin.

Ob wirklich allen bewusst ist, was unser jeweiliges Handeln bewirkt?
Und auch was Untätigkeit, Uneinsichtigkeit und Blockaden für Konsequenzen haben? 
Das es  etwas mit uns und anderen macht, was und wie wir denken und was wir von uns geben, schreiben und sagen?

Ein gibt Dinge die man, auch wenn man es im Nachhinein vielleicht möchte, nicht mehr verändern und zurückholen kann.
Eine altes Sprichwort beschreibt dies mit:

Das gesagte Wort,
den abgeschossenen Pfeil
und die verpasste Gelegenheit!

Vielleicht sollte man in dieser Zeit der leider so oft unreflektierten Meinungsäußerung, des beleidigenden und provokanten Kommentars, der Vorverurteilung und populistisch motivierter harter Vorwürfe und Schmähungen, einmal intensiver darüber nachdenken?

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