
Manchmal wird aus einer Idee ein Manuskript.
Aus einem Manuskript wird ein Buch.
Und irgendwann hält man es tatsächlich in den Händen.
Wie ich heute ![]()
„Wanderer zwischen den Welten“ ist meine Geschichte.
Aber keine Autobiografie, die ein Leben in Jahreszahlen, Ämtern und beruflichen Stationen sortiert.
Ich wollte von den Geschichten erzählen, die geblieben sind.
Von Menschen, die mich geprägt haben.
Von Entscheidungen, die richtig waren – und von solchen, die ich heute vielleicht anders treffen würde.
Von Aufbrüchen und Niederlagen. Von Verantwortung, Freundschaft, Familie und Abschied.
Von einer Kindheit die schön war und in der im Vergleich zu heute vieles fehlte.
Vom Schiffbau und von der Meyer Werft.
Von unterschiedlichen Welten, zwischen denen ich mich manchmal mein ganzes Leben lang bewegt habe.
Und von der Erfahrung, dass ein Leben im Rückblick selten eine gerade Linie ergibt.
Ende dieser Woche kommt „Wanderer zwischen den Welten“ in die Buchhandlungen.
Dass ich mein eigenes Buch dort zwischen all den anderen Büchern stehen sehen werde, ist ein eigenartiger, aufregender und ziemlich schöner Gedanke.
Vielleicht sogar einer dieser Momente, die irgendwann selbst zu einer Geschichte werden.
